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Wettbewerb Junger innovativer Unternehmer

9.6.2008


Im Wettbewerb Junger innovativer Unternehmer hatten Erfolg vor allem Schöpfer aus dem Bereich der Fahrzeugproduktion, Maschinenbau und Juwelierindustrie.

Die Jungen werden die Slowakei im Business repräsentieren

Fünf Namen, fünf beachtenswerte Geschichten von jungen Menschen. Alle verbindet eins – sie wirken im Business und in ihrer Branche sind sie so gut, dass sie von den slowakischen  Vertretern des Weltverbandes Junior Chamber International zu den fünf besten slowakischen Finalisten des Wettbewerbs Junger innovativer Unternehmer ausgewählt wurden. 
In diesem Jahr haben es geschafft: Peter Janík (Gesellschaft Bionic Vision Jewellery Studio), Dick Kvetňanský (K-1 Engineering), Ľubica Šipulová (TSP), Miriam Poništová (Deutschmann Internationale Spedition) und Emília Šimková (Miki modelle).

Drei können in die Weltrunde weiter
Auf der feierlichen Veranstaltung letzte Woche in Bratislava präsentierten alle fünf Finalisten vor dem Publikum nicht nur ihre Unternehmenserfolge, sondern brachten auch ihre Pläne für die Zukunft näher und zeigten etwas von ihren Visionen. Die Jury erwägte bei der Auswahl der drei Adepten, die ins Weltfinale weiterkommen, vor allem das Ausmaß ihres Beitrags im Business und seine Tragweite über die Grenzen der Slowakei. In die TOP 3 schafften es schließlich Peter Janík, Dick Kvetňanský und Ľubica Šipulová. Einer von den Finalisten, Dick Kvetňanský, bekam außer der Möglichkeit weiterzukommen auch eine außergewöhnliche Anerkennung, da er auch den Preis des Vizekanzlers für die Kenntnisgesellschaft des Dušan Čaplovič erhalten hatte. Wie der Geschäftsführer des Verbandes in der Slowakei Marián Meško für die Wirtschaftszeitung sagte, geht es erst um den zweiten Jahrgang des Wettbewerbs, aber nach den Erfahrungen des letzten Jahres fiel heuer die Wahl auf die repräsentativere Auswahl der Unternehmensaktivitäten und ihre Vertreter. „Wir haben solche ausgewählt, die mit ihrer Innovativität auch im Ausland Interesse wecken können und bereits heute dort Ergebnisse haben, die in der jeweiligen Branche etwas bedeuten. Es ist ein Bonus, der auch in der Weltbewertung einen Einfluss haben kann.“

Profile der jungen Unternehmer
Die slowakische Juwelierindustrie in der Welt durchzusetzen ist Kredo, das Peter Janík, der sich auf revolutionäre Lösungen im Juwelendesign spezialisiert, folgt. Er stellte bereits in 28 Ländern aus und bekam eine große Anzahl von Preisen in Deutschland, Dänemark, Italien, Japan und in den USA. Firma, in der er wirkt – Bionic Vision Jewellery Studio – war der erste osteuropäische absolute Gewinner von Prestige-Juwelier-Wettbewerb Tahitian Pearl Trophy International 2002 in New York. Sein Atelier entwirft luxuriöse signierte Autoren-Investitionsjuwelen, die nach Maß für inländische und ausländische Topkunden hergestellt werden. Er möchte gerne ein Exportprodukt schaffen, Autorenschmuck, und obwohl die Slowakei in diesem Bereich keine Tradition hat, plant er auf die Auslandsmärkte zu expandieren, Eintritt eines Finanzpartners zu realisieren und die Produktion zu erhöhen.
Die Firma von Dick Kvetňanský K-1 Engineering schaffte es auch in der nicht allzu langen Zeit ihrer Existenz sich in das Bewusstsein der Autofahrer bei uns und auch im Ausland einzuprägen. Dadurch, was für Position er geschafft hat durch die Manufaktur-Kleinserienproduktion und die internationale Distribution von Sportkabrioletts K-1 Attack TwinSport zu erringen. Sein Traum ist es eine kleine aggressiv-kreative slowakische Marke vom Auto zu schaffen, ähnlich, wie einst aus der Werkstatt von Collin Chapmann die heut weltbekannte Marte Lotus entstanden ist.

Business in den Frauenhänden
Die Gesellschaft von Ľubica Šipulová TSP entstand, nach dem ihre Gründerin aus der Sphäre der Medien in die Maschinenbaubranche umgestiegen ist. Die Aufgabe der Firma ist die Herstellung von Komponenten für die Automobilwerke, von Blechteilen auf CNC-Maschinen für einen schweizerischen Hersteller von Aufzügen und einen österreichischen Produzenten von Tresoren, als auch die Produktion von Deflektoren für 650 Typen von Fahrzeugen. An die 60 Prozent der Produktion bringt die Firma auf dem russischen Markt unter, was sie noch mit der doppelten Produktionserhöhung verstärken will. Vision der Firmeninhaberin ist es einmal einen robotisierten Spitzenarbeitsplatz auf einem nicht nur europäischen, sondern Weltniveau aufzubauen.
In den neun Jahren der Existenz baute sich die Firma von Miriam Poništová DeutschMann Internationale Spedition, sitzend in Trebišov, nicht nur ein Beförderungsnetz mit mehr als 200 Vertragsfrächtern innerhalb EU auf, sondern bildete auch ihre Firmenakademie, Manual für das Schulen oder das Firmen-Qualitätssystem. Die Firma kaufte ein Datenbankprogramm aus USA, das ihr Programmierer nach den Bedürfnissen der Gesellschaft auffüllt. Das Programm schafft es, eine sofortige Information über jeden Frächter, Kunden, Ware zu geben oder das Service zu leisten.
Emília Šimková schaffte es wiederum dank des 18-jährigen Wirkens ihres Salons in Senica-Region mit ihrem Team der Näherinnen die Marke Miki modelle aufzubauen, die ihre Entwürfe und Schnitte repräsentiert. In der Zukunft möchte sie mal auch Netz von eigenen Geschäften leiten.

Táňa Rundesová, 9.6.2008, hnonline.sk



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